Wirtschaftsdünger effizient nutzen – Geruchsemissionen senken, Nährstoffe erhalten, Kosten sparen

Wirtschaftsdünger wie Gülle, Mist oder Jauche sind wertvolle Betriebsmittel – vorausgesetzt, sie werden richtig behandelt. Durch gezielte mikrobielle Aktivierung lassen sich Verluste minimieren, die Düngewirkung verbessern und gleichzeitig Gerüche sowie Betriebskosten deutlich senken.

Weniger Ammoniak – Weniger Geruch im Stall und Lager

Ammoniakverluste bedeuten nicht nur Stickstoffverlust, sondern auch Belastung für Mensch, Tier und Umwelt. Praxisbeobachtungen zeigen: Durch die Aufbereitung von kann der Ammoniakwert innerhalb kürzester Zeit erheblich gesenkt werden – von über 12 ppm auf unter 7 ppm. Wird die Anwendung unterbrochen, steigen die Werte spürbar an. Eine kontinuierliche Aufbereitung sorgt also für dauerhaft bessere Luftqualität und geringere Emissionen. Das verbessert das Stallklima, erhöht das Tierwohl und reduziert Beschwerden aus der Nachbarschaft – ein wichtiger Beitrag zu einem positiven öffentlichen Bild der Landwirtschaft.

Vernebelung statt energieintensivem Rühren

Mechanisches Aufrühren von Güllelagern mit Schwimm- & Sinkschichten erfordert hohe Strommengen – in einem Beispiel (siehe Fallbeispiele) verursachen 30 Arbeitsstunden mit mehreren Elektromotoren Stromkosten von rund 500 € netto. Im Vergleich dazu ist der Einsatz biologischer Zusätze deutlich günstiger und verursacht kaum Energiekosten. Die Schwimm- & Sinkschichten werden biologisch verstoffwechselt und somit deutlich reduziert. Eine intelligente Lösung für alle, die auf Effizienz und Nachhaltigkeit achten.

Nährstoffverluste vermeiden – Düngewirkung verbessern

Aufbereitete Gülle enthält deutlich mehr Nährstoffe. Diese Nährstoffe bleiben in der Gülle gebunden und gasen nicht aus. Das spart bares Geld! Im Boden können sie anschließend von den Pflanzen besser aufgenommen werden. Gleichzeitig wird das Bodenleben geschont und langfristig gefördert – für gesunde Böden und stabile Erträge.

Aufbereitete Gülle nach 5 Wochen: Die Schwimmschicht wird verstoffwechselt und somit deutlich verringert